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OpenAir-Weekend

Dieses Wochenende war großartig. Insgesamt besuchte ich an diesem Wochenende auf fünf Parties die unter offenem Himmel statt fanden

Samstag
Eigentlich wollte ich zum Maschinengemunkel-OpenAir. Nach der Party am Halleschen Tor neben dem Karneval der Kulturen war dies das zweite Event von Maschinengemunkel. Also stand ich morgens machte mich frisch und fuhr mit der S-Bahn zum Brandenburger Tor. Dort angekommen ging es durch das Brandenburger Tor auf die Straße des 17ten Juni, denn das OpenAir fand seitlich davon im Tiergarten statt. In der Wegbeschreibung hieß es beim Redbull-Stand in den Wald. Ich fand allerdings niemand, war ich zu früh dort, war ich beim falschen Stand? Ich wusste es nicht und suchte weiter. Als ich es nicht fand, ging ich Richtung den dröhnenden Trucks vom CSD.
Auf dem Christopher-Street-Day sind übrigens nicht nur Schwule und Lesben, sondern auch jede Menge Heteros unterwegs. Der CSD ist der Tag an dem Hetero-Frauen ihr Schlampen-Outfit aus dem Schrank holen. Also so wie Barney Stinson aus How I Met Your Mother Halloween sieht. Ich wusste das der JuLis-Wagen beim Christopher-Street-Day mitfährt, was ich nicht wusste war das die Wagen-Position ziemlich weit hinten war.
Beim JuLis-Wagen angekommen, in der Einemstraße, in der nähe vom Nollendorfplatz, machte ich ein paar Fotos und stieg auf den Wagen. Auf dem Wagen gab es Bier kostenfrei. Es wurde zu meist zu Chart- oder älterer Pop-Musik getanzt, Sticker und Flyer verteilt und noch mehr lustige Bilder gemacht.
An der Yitzak-Rabin-Straße war dann Endstation. Wir, Rick und Daniel vom Wagen sind noch dazugekommen, gingen Richtung Brandenburger Tor, aßen Bratwurst, und machten uns dann auf den Weg zum Grünton-OpenAir.
Auf dem Weg dahin trafen wir zwei Physik-Studenten, die Free-Hugs verteilten, und eine Physik-Studentin, die für für 20ct „Special-Hugs“ anbot!
Das Grünton-OpenAir war in der Eberswalderstraße quasi direkt an der U-Bahnstation, die dort als Hochbahn fährt. Der Frisörsalon Grünton feierte dort seinen fünften Geburtstag und veranstaltete das OpenAir bis 22Uhr.
Dann (nach 22 Uhr) rief mich Eliza an, sagte das sie mit ihrer Freundin beim Brandenburger Tor ist und doch zum Maschinengemunkel wollten. Also fuhren wir wieder zurück zum Potsdamerplatz und liefen zum Brandenburger Tor rüber. Am Sowjet-Denkmal trafen wir uns dann gingen in den Park und sahen im dunklen Wald einige magentafarbende Lichter. Dort musste es sein und wir fanden es auch wurden von George und Monique begrüßt. Allerdings noch als ich das erste Bier holen wollte, kam gerade die Polizei und löste die Veranstaltung auf.
Eliza und ihre Freundin verabschiedeten sich und Rick und ich gingen wieder langsam Richtung Brandenburger Tor wo die Abschlusskundgebung des CSD stattfand. Es war eine rießige Party. Wir lernten dort Irene aus Südkorea und Brenda, eine US-Amerikanerin aus Chicago, die gerade in Polen spanisch Unterrichtet, kennen. Mit denen fuhren wir dann nach Charlottenburg ins Schwarze Café. Das Schwarze Café hat 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche geöffnet, mein Tip ist dort das Bruscetta und Moscow Mule.

Sonntag
Sonntag stand ich mittags auf und ging zum Draußen Ist Schöner OpenAir an der Jannowitzbrücke. Ein einmaliger Soli-Aufschlag für den DJ von einem Euro auf das erste Bier zahlte ich dafür.
Später schickte mir Eliza eine SMS das sie bald an der Warschauer Straße ankommt. Also hieß es Bier austrinken und in die S-Bahn. Auf der Treppe die runter zum Suicide Circus führt traffen wir uns und betraten nach kurzer Wartezeit das Bouq-OpenAir. Wir begründeten eine „neue Tradition“ nämlich mit einem Jägermeister und einem Bier zu starten. Stimmung und Sound war gut. Denoch gingen wir kurz raus, um Geld bei der Bank zu holen, Jägermeister beim Späti/Kiosk zu kaufen und aßen einen Döner, tranken den Jägermeister und unterhielten uns. Dann gings wieder in den Suicide Circus. Um 21 Uhr kam dann auch noch Rick mit Irene vorbei. Allerdings blieben wir nicht mehr lange denn ich war auch langsam müde nach dem wir die ganze Zeit in der der Sonne und später auch drinnen tanzen. Außerdem musste noch für Microcomputertechnik ein Protokoll anfertigt werden, das stand für Montag 8:00 auf dem Stundenplan.
Es war ein großartiges Wochenende und im Suicide Circus gab es noch Poster.

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