Ich flog Mittwoch um 10 Uhr in Berlin Tegel los, Ankunft in Paris Charles de Gaulle um kurz vor 12. Umstieg auf dem rießigen Flughafen ging problemlos, nur das man manche Terminals wie z.B. 2E-M nur mit dem Bus erreicht. An 2E-M docken eigentlich die großen A380 an. Boarding begann dann um 13 Uhr. Pünktlich um 14 ging es dann weiter, obwohl das Taxiing fast eine halbe Stunde dauerte, irre. Landung in Hà Nội dann am Donnerstag um 6:30 Ortszeit an, am neuen internationalen Terminal. Passkontrolle ging erstaunlich schnell, es war aber auch noch nicht viel los. Das Gepäck abholen hat dann nochmal fast eine Stunde gedauert.

Wenn man in Vietnam von einem internationalen Flug auf einen Inlandsflug wechselt, muss man am ersten vietnamesischen Flughafen Passkontrolle und Zoll durchlaufen. Man ist dann zwar schon auf dem Weiterflug eingecheckt muss aber sein Gepäck erneut aufgeben. Wenn man von aber von Hongkong nach Bangkok fliegt und in Hà Nội umsteigt, bleibt man im Transit. Zwischen Terminal 2 und Terminal 1 fährt alle 15 ein kostenloser Shuttle.

Um 9:30 ging es dann mit einer weiteren Boeing 777 nach Sài Gòn. Ich kam dort um 11:30 an. Mit dem Taxi fuhr ich zum Hotel. Die Fahrt kostete für 8 km 110000 Đồng.

Nach dem ich mich ein wenig ausruhte, ging ich um 15 Uhr raus, ich ging über den Nguyễn Huệ Boulevard zum Bitexo Financial Tower und fuhr hoch zum Skydeck. Sài Gòn ist riesig! Und es ist noch nicht mal fertig gebaut.

Danach ging ich weiter in den 4. Stadtbezirk. In der Khánh Hội Straße ecke Weg Nr. 41 verkauft ein Deutscher zusammen mit seiner vietnamesischen Frau hausgemachte Bratwurst und Krakauer.

Danach lief ich zurückt ins Hotel. Dabei kam ich am ersten McDonalds Vietnams vorbei. (Adresse liefer ich nach). Ich glaube McDonalds hat die krasseste Klimaanlage im ganzen Land. Interessant ist hier das die Burger den Verkaufsbereich über ein Paternoster erreichen, und das man Ketchup nicht verpackt erhält sondern sich über einen Ketchupspender in ein Döschen füllen kann. Mayo gibt es übrigens nicht dafür Chillisoße.

Durch den Chợ Bến Thành ging es zurück zum Hotel. Um 19 Uhr war ich dann einfach nur noch müde.

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